Die Corona-Krise in diesem Jahr beschleunigt disruptive Entwicklungen. Die Arbeitswelt verändert sich zunehmend. Ein großer Teil der Beschäftigten verrichtet(e) seine Arbeit aus den heimischen vier Wänden. Homeoffice statt Großraumbüro hieß lange die Devise und ist bei einigen Unternehmen auch nach wie vor aktuell. Nicht nur die Familienmitglieder stellt das lieb gewonnene Homeoffice vor Herausforderungen. Die KRÄMER Managementberatung GmbH aus Hamburg hat einige Anregungen für Sie, wie Teamarbeit trotz Distanz funktionieren kann. 

Unternehmen und Mitarbeiter müssen gleichermaßen versuchen, Teamarbeit zu fördern und dynamische Entwicklungen zu nutzen. Andernfalls droht ein rudimentärer Austausch aufgrund der räumlichen Barrieren. Die KRÄMER Managementberatung GmbH aus Hamburg unterstützt Sie professionell bei der Teamentwicklung und der Optimierung der Potenziale Ihres Unternehmens und Ihrer Organisation. 

Räumliche Trennung und ihre Konsequenzen 

Das Konzept Homeoffice bietet für die Beteiligten Vor- und Nachteile. Die räumliche Trennung kann negative Folgen bedingen. Wenn sich die Mitarbeiter nicht ausreichend austauschen, bleiben Potenziale des Unternehmens ungenutzt. Mitarbeiter nehmen zuhause einzelne Aufgaben wahr, sodass die Arbeit an personenübergreifenden Projekten in den Hintergrund gerät. Als Führungskraft oder Personaler müssen Sie dieser Entwicklung entgegenwirken. Eine Trennung in verschiedene Subteams kann Sollbruchstellen hervorrufen. Dort zerbrechen die Teams dauerhaft – die Folge sind geringer ausgeprägte Kreativität und verminderte Leistungsfähigkeit. Die KRÄMER Managementberatung GmbH aus Hamburg steht mit Expertise und Erfahrung an Ihrer Seite, wenn es um die Vermeidung der gefährlichen Sollbruchstellen geht. 

Kommunikation im Vordergrund 

Kommunikation ist das A und O, um Probleme bei der Arbeit zu vermeiden. Wenn sich alle Mitarbeiter im Homeoffice befinden, sollten diese über digitale Chat-Lösungen miteinander kommunizieren. Je mehr die Teams voneinander getrennt sind, desto wichtiger wird die Kommunikation. Führungskräfte und Vorgesetzte können mit spontanen Aktionen helfen, die Beziehungen innerhalb des Teams zu stärken, damit trotz Homeoffice intakte Teams bestehen bleiben. 

Eigeninitiative der Mitarbeiter fördern 

Als Führungskraft oder Personalverantwortlicher können Sie die Eigeninitiative der Mitarbeiter fördern. Je nach Persönlichkeit machen Mitarbeiter selber auf sich aufmerksam. Dies fällt dem einen Teammitglied leichter, dem Anderen schwerer. Die Führungsebene sollte sich regelmäßig Feedback von den Mitarbeitern einholen, um zielgerichtet Kommunikationsmaßnahmen zu implementieren. Die KRÄMER Managementberatung ist Ihnen in ganz Norddeutschland bei der Teamentwicklung behilflich – auch virtuell!  So, dass Ihr Unternehmen dauerhaft von professionellen und effizienten Teams profitiert.